Rasenmähroboter oder Gartenpflege beauftragen?
Für gepflegte Flächen gibt es die technische und die personelle Lösung. Meist ergänzen sie sich, statt sich auszuschließen.
Mähroboter und Pflegevertrag im direkten Vergleich
| Kriterium | Mähroboter | Pflegevertrag |
|---|---|---|
| Kosten | 700–2.500 € pro Stück plus Strom | 45–75 € pro Stunde, saisonal |
| Abgedeckte Arbeiten | nur Rasenmähen | Rasen, Hecke, Beete, Laub |
| Aufwand für Sie | Wartung und Reinigung | keiner |
| Ergebnis | gleichmäßig kurzer Rasen | gesamter Garten gepflegt |
| Laufzeit | 5–8 Jahre Gerätelebensdauer | jährlich kündbar |
Vor- und Nachteile
Mähroboter
Einmalige Investition
- Täglich kurzer Rasen ohne Arbeit
- Nach zwei Jahren amortisiert
- Kein Schnittgut zu entsorgen
- Kann nur Rasen, keine Beete und Hecken
- Begrenzungskabel und Gefahr für Kleintiere
Pflegevertrag
Betrieb übernimmt komplett
- Ganzer Garten inklusive Schnitt und Entsorgung
- Fachgerechter Schnittzeitpunkt für Pflanzen
- Laufende Kosten jede Saison
- Termine sind abhängig vom Betrieb
Unsere Empfehlung
Für reine Rasenflächen ab 200 m² rechnet sich der Mähroboter meist schon im zweiten Jahr. Sobald Hecken, Stauden und Bäume dazukommen, ist der Pflegevertrag sinnvoller – viele Haushalte kombinieren beides.
Was es kostet
40–65 € pro Stunde, Gartenpflege ab 250 € pro Einsatz
Das ist die marktübliche Orientierung für Gärtner-Betriebe. Lassen Sie sich Material, Arbeitszeit und Nebenleistungen im Angebot getrennt ausweisen – nur so sind zwei Angebote vergleichbar.
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